Motivation

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Ich kreiere mein neues ICH

Mein Mann fragte mich eines Tages, es muss bestimmt schon zwei bis drei Jahre her sein, ob ich bei einer Meditationschallange mitmachen möchte. Das war der Tag an dem ich Dr. Joe Dispenzas Arbeit kennenlernte. Wir schauten uns Videos an und machten jeden Tag die dazugehörige Meditation. Noch heute begleitet mich Dr. Joe immer wieder mal und dieses Jahr habe ich bzw. mein Mann mir einen meiner Wünsche erfüllt – ich besuche eines seiner Retreats in Basel. Leider habe ich die Meditationen und Atemtechniken nie regelmäßig gemacht sondern nur immer wieder mal. Klar, dass sich da keine Veränderungen zeigen. Viele Meditationen gehen mir zu lang und die Atemtechnik war mir dann zu anstrengend. Und genau das ist mein Problem, ich mach es mir immer zu einfach, mein Kopf sagt mir – ich kann das nicht, das ist zu zeitintensiv, es ist zu anstrengend und unbequem. Es geht um meine Gesundheit, warum kann ich mich nicht verdammt nochmal mehr anstrengen? Ich bewundere Menschen, die ihr Leben in die Hand nehmen, es umkrempeln und mit Herz sich selbst und ihre Lebensumstände verändern. Mein Traum ist es, genau so ein Mensch zu werden. Und dafür muss ich mich ändern. JETZT und nicht erst morgen. „Verändere deinen Geist, verändere dein Leben.“ Du kannst nicht dein Leben verändern, wenn du jeden Tag den gleichen Trott lebst. Wenn du immer die gleichen Entscheidungen triffst und in deiner bequemen, gewohnten Bubble lebst. Da hat Dr. Joe Dispenza Recht. Handle, denke und fühl so, wie dein gewünschtes neues ICH.Man soll seinen Gedanken immer gewahr sein, denn dort wo die Aufmerksamkeit hingelenkt wird, fließt auch die Energie hin. Das alles klingt in der Theorie für mich logisch und einleuchtend aber ich bin noch meilenweit davon entfernt meinen Gedanken immer gewahr zu sein, geschweige denn die Gefühle hervorzuholen, die ich gefühlt noch gar nicht kenne. Ich denke, wenn man konsequent daran arbeitet, dann ist alles möglich aber man muss auch den ersten Schritt wagen und es versuchen. Und dann auch länger dabei bleiben und nicht gleich aufgeben, wenn sich die ersten Wochen vielleicht noch nichts tut. Und das ist eine Erinnerung an mich selbst! „Dein Gehirn und dein Körper kennen den Unterschied nicht zwischen einer tatsächlichen Erfahrung in deinem Leben und dem bloßen Nachdenken über die Erfahrung – neurochemisch ist es dasselbe.“ Jetzt ist es hier schwarz auf weiß geschrieben und das auch noch öffentlich – ich verändere mich und mein neues Ich ist glücklich, selbstbewusst, vollkommen gesund und voller Leben, ich weiß wer ich wirklich bin, woher ich komme und wofür ich hier bin und genau das lebe ich auch. Ich bin in meiner Kraft und stehe auf der Bühne des Lebens! Das Bild wurde 2024 von mir gemalt. Es soll mein neues ICH darstellen, glücklich, nie alleine und immer beschützt. Mit KI zu einem Video generiert. Ich bin zwar offen für neues, stehe der KI aber durchaus auch kritisch gegenüber.

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embrace seelenrauch

Ich motivier mich mal selbst

Ich mache mir viele Gedanken, wie ich in meine Mitte komme, gelassener und zufriedener werden könnte. Es ist echt nicht einfach, wenn es einem körperlich nicht gut geht. Ich weiß ja theoretisch was mir gut tun könnte aber sabotiere mich immer wieder selbst. Dann sitze ich da und scrolle durch YouTube Videos oder durch Instagram – vielleicht auch in der Hoffnung, dort irgendwo eine Lösung oder Botschaft zu finden. Manchmal wünsche ich mir echt ein Blackout (vor allem ein Ausfall des Internets) für eine länger Zeit herbei. Denn es ist doch wirklich eine Sucht. Was ich die letzten Tage aber gut durchziehe, und da bin ich grad echt stolz auch mich, Abends wenn ich A. so um 19:00 Uhr ins Bett bringe, mach ich mein Handy auf Flugmodus und lass es in der Küche liegen. Ich geh ins Bett ohne Bildschirm und morgens mach ich es erst so eine Stunde nach dem aufstehen an. Was ich wieder gerne mehr integrieren möchte, ist das meditieren. Das habe ich die letzten Wochen echt schleifen gelassen. Nicht, dass ich es nicht versucht hätte, aber jedes mal hat mich dieser blöde Reizhusten geärgert oder ich bekam Schmerzen beim geraden Sitzen und war total angespannt. Wenn ich mich hinlege, schlaf ich oft ein, darum meditiere ich eigentlich lieber im Sitzen. Ich will aber nicht mehr mit Ausreden daherkommen, denn irgendwie geht es doch immer, dann huste ich halt mal zwischendurch. So, ab jetzt nehme ich mir Zeit zum meditieren und fange mal klein an, seien es auch nur 5 Minuten am Tag. 5 Minuten hat man immer! Mehr Bewegung würde auch nicht schaden. Da ich aber bei der kleinsten Anstrengung total fertig bin, möchte ich wieder etwas Yin Yoga oder Dehnübungen in meinen Alltag einbauen. Das klingt doch schon mal gut oder? Dann schauen wir doch gleich auch noch, dass genug Wasser getrunken wird. Gedankenhygiene, auch ganz wichtig! Ich versuche mehr darauf zu achten was ich denke und bin dabei liebevoll zu mir, wenn’s mal nicht so klappt wie gewünscht. Das fühlt sich alles ziemlich gut und nach einem Plan an. Und dieses mal zieh ich wirklich durch! VERSTANDEN??? VERSTANDEN?? Du schaffst das!

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